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Das Puzzle des Lebens Das Puzzle des Lebens

Das Puzzle des Lebens - Auf der Suche nach meinem "Ich"


Auf der Jagd nach seinen verlorenen Erinnerungen befindet sich Jürgen im Krieg mit der unendlich scheinenden Leere im "Universum der Erinnerungen".

Noch vor gar nicht all zu langer Zeit, existierte in seinem Kopf ein wunderbares, strahlendes „Universum der Erinnerungen“. In ihm lebte seine Persönlichkeit und all seine Gefühle, Gedanken und sein Wissen, vereint im „Puzzle des Lebens“. Die Liebe, die Hoffnung, der Großmut, die Traurigkeit, die Jugend, das Erwachsensein und alle anderen Gefühle und Gedanken.
Jede seiner einzelnen Erinnerungen spiegelt im "Universum der Erinnerung" einen leuchtenden Stern wieder.
Eines Tages aber wurde seiner Persönlichkeit, seinen Gefühlen und Gedanken mitgeteilt, dass das „Universum der Erinnerungen“ durch einen Schlaganfall beschädigt und sehr wahrscheinlich untergehen wird.

Als dies dann eines Tages tatsächlich geschah, und nur noch eine große Leere im „Universum der Erinnerungen“ zurückblieb, schickte Jürgen die Soldaten seiner "Armee des Willens" in die Tiefen des "Universums".
Unermüdlich suchten die Soldaten nach seiner Persönlichkeit, seinen Gedanken und Gefühlen, damit sein "Puzzle des Lebens" wieder neu erstrahlen kann.

Wird es der "Armee des Willens" gelingen - begleitet und bestärkt durch die Hoffnung - all seine "Puzzleteile des Lebens", im unendlich scheinenden "Universum" wieder zu finden, einzusammeln und sein "Puzzle des Lebens" wieder zu vervollständigen?


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Mein Krieg im Kopf Mein Krieg im Kopf

Schlaganfall - Der Krieg im Kopf


Jürgen Kammerl, 45 Jahre jung und geboren in Straubing, das im schönen Niederbayern liegt, beschreibt in dem Buch "Der Krieg im Kopf" einfühlsam seinen mühevollen Genesungsweg zurück in die Welt der Wörter, des Gedächtnisses und seinen Ehrgeiz, stärker zu sein als die Aphasie und des Gedächtnisverlustes.
Mitten auf seinem beruflichen und privaten Höhepunkt hat ihn ein Schlaganfall aus seinem
bisherigen Leben gerissen. Heute, kämpft er mit den "unsichtbaren Behinderungen" voller Hoffnung und Zuversicht auf kontinuierliche Besserung.
Und er kommt zu dem Schluss: "Das Leben ist lebenswert und schön". Es ist jedoch grundsätzlich anders geworden, als ich es geplant hatte."

 

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